Zahlungsmittel bei einem Auslandsaufenthalt

Wenn du einen längeren Auslandsaufenthalt planst, solltest du dir auch Gedanken über die Zahlungsmöglichkeiten machen, die sich dir in deinem Zielland bieten. Welche Möglichkeiten du als Work and Traveller, Freiwilligenarbeiter, Auslandspraktikant, Farmarbeiter etc. hast, stellen wir dir hier vor. Denn nicht alles, was sich in Deutschland bewährt hat, ist auch in anderen Ländern etabliert.

Welche Zahlungsmöglichkeiten gibt es?

Vier Arten zu bezahlen haben sich weltweit gut durchgesetzt:

1.    Maestro-Karte
2.    Online Banking (inkl. PayPal)
3.    Kreditkarte
4.    Bargeld

Bargeldloses Bezahlen mit der Maestro-Karte

Die Maestro-Karte (besser bekannt als "ec-Karte") ist in Deutschland mit Bargeld die gängigste Bezahlmethode. Auch im Ausland bist du mit der Karte gut beraten, jedoch nicht überall. Doch du kannst mit ihr in den meisten Ländern der Welt (kostenpflichtig) Geld abheben, so dass du über Bargeld verfügen kannst, ohne einen großen Betrag bei dir führen zu müssen.

Wenn du deinen Aufenthalt größtenteils in einem Land absolvieren wirst, kann es übrigens ratsam sein, ein Konto bei einer dortigen Bank zu eröffnen. Die Konditionen und Gebühren sind natürlich nicht die gleichen wie in Deutschland, sind aber oftmals schon vorab per Internet abzurufen. In der Regel solltest du nicht mehr als deinen Personalausweis oder Reisepass sowie einen Arbeitsvertrag oder eine Meldebescheinigung benötigen, um ein eigenes Konto zu bekommen. Dafür aber sparst du dir die oftmals hohen Gebühren, die für eine Abbuchung von deinem deutschen Konto fällig werden.

Deine Maestro-Karte solltest du aber auf jeden Fall getrennt von der PIN aufbewahren, um unbefugte Abhebungen zu vermeiden.

Online Banking und Überweisung per PayPal

Die Sicherheit des Online-Bankings ist bei sachgemäßer Nutzung sehr hoch. Das ist in Deutschland nicht anders als im Rest der Welt. Vorausgesetzt ist natürlich eine sichere Internet - Verbindung.

Auch benötigst du für das Online Banking oder die Überweisung per PayPal weltweit nur deine persönlichen Daten. Du loggst dich in deinen Account ein, nutzt die angeforderte TAN und schon kannst du deine Überweisung tätigen.
Doch das wird natürlich nicht überall akzeptiert. Kein Händler wird sich darauf einlassen, wenn du die Ware direkt mitnimmst und versprichst, zu Hause den Kaufpreis online zu überweisen. Doch auch im Ausland sind Internetbestellungen möglich – oftmals mit der Auswahl der Onlineüberweisung.

Bequemes Einkaufen mit Kreditkarte

Ein gern gesehener Käufer bist du fast auf der ganzen Welt, wenn du beim Bezahlvorgang deine Kreditkarte zückst. Möglichkeiten gibt es viele, die Standardkarten (VISA und MASTER) werden nahezu überall akzeptiert, American Express, Diners & Co auch an zahlreichen Stationen.

Viele Shops und Dienstleister weltweit gehen Kooperationen mit Kreditkarten - Institutionen ein und können ihren Kunden daher bei der Bezahlung mit einer bestimmten Karte Extrakonditionen anbieten. In Hotels oder bei Mietwagenunternehmen sind das oftmals Upgrades, in Restaurants kostenfreie Getränke oder ein Dessert aufs Haus und in vielen Ladengeschäften bekommst du unter Umständen einen Rabatt, wenn du die Rechnung per Kreditkarte begleichst.

Wir von Working-Holiday-Visum.de empfehlen dir für deinen Work and Travel-Aufenthalt das DKB-Cash-Konto. Mit der integrierten DKB-Visa-Card kannst du unkompliziert und kostenlos den Zahlungsverkehr in allen typischen Work and Travel-Ländern abwickeln. Du kannst im Ausland gebührenfrei bezahlen und Geld abheben. Außerdem erhältst du eine kostenlose Partnerkarte, welche besonders vorteilhaft ist, wenn du beispielsweise mit einem Reisepartner ein Gemeinschaftskonto eröffnen möchtest oder deine Eltern dich bei deinen Finanzen unterstützen möchten. Ein weiterer großer Pluspunkt ist das kostenlose Notfallpaket bei Verlust deiner Kreditkarte, welches dich auch in Australien, Neuseeland und Kanada innerhalb von 48 Stunden per Kurier mit einer Ersatzkarte und Notfallbargeld versorgt.

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Feedback zur DKB-Kreditkarte

„Für mich ist die DKB-Kreditkarte der ideale Begleiter im Ausland, da ich nicht nur problemlos überall damit Geld ohne Gebühren abheben kann sondern auch mein Partner eine Zweitkarte für das dazugehörige Konto besitzt. Wir können also zusammen die Vorteile dieser Karte nutzen und auch im Alltag das Konto für gemeinsame Ein- und Auszahlungen nutzen.“

Jane

 „Ich bin mit der DKB-Visa-Karte durch Australien, Neuseeland, Fidschi und viele europäische Länder gereist und mit den Leistungen mehr als zufrieden. Das kontaktlose und kostenlose Bezahlen hat immer einwandfrei funktioniert und auch mit dem Geld abheben in entlegenen Gebieten gab es nie Probleme. Durch die kostenlose Partnerkarte konnte ich das Konto der DKB auch wunderbar als Gemeinschaftskonto für Reisen und im Haushalt mit meiner Freundin nutzen.“

Malte

 „Am besten gefällt mir die sehr einfache Handhabung mit der App (für´s iphone). So kann man einfach zwischen der Kreditkarte und dem Konto Geld überweisen und hat immer alles gut im Blick. Mittlerweile ist es nicht mehr nur mein Konto, dass ich im Ausland verwende, sondern auch im Alltag – weil es so unkompliziert ist. Auf Reisen ist die Karte super, weil man an vielen Automaten kostenfrei Geld abheben kann. Und die Karte hat, anders als viele andere, keine Jahresgebühr.“

Nadine

„Mit der DKB Kreditkarte hast du weltweit einen verlässlichen Partner. Selbst in kleinen Dörfern in Indonesien konnte ich problemlos an jedem ATM kostenlos Geld abheben. Für mich ist die DKB definitiv die richtige Wahl gewesen.“

Tim

Forever number one – das Bargeld

Unumstrittene Nummer Eins auf der Beliebtheitsskala der Zahlungsmöglichkeiten ist das Bargeld. Der Ladeninhaber oder Dienstleister bekommt sein Geld sofort, er hat definitiv keine Gebühren und du auch nicht. Auch sagen viele, dass sie einen besseren Überblick über ihre Finanzen behalten, wenn sie mit Bargeld bezahlen.
Doch neben all den praktischen Dingen: nur mit Bargeld reisen geht bei einem längeren Auslandsaufenthalt einfach nicht. Du brauchst zumindest eine Möglichkeit, immer wieder „an neues Bargeld zu kommen“.

Fazit daher sollte sein, dass du mindestens eine der ersten vier Möglichkeiten mit der Bargeld - Variante kombinierst. So kannst du dir sicher sein, dass du nicht in (unvorhergesehene) Geldnot gerätst. Und falls doch, kann dir aus der Heimat jederzeit schnell und unkompliziert „Nachschub“ geschickt werden.

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